11. bis 16. März

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Auf unseren ersten Rundgängen von Montag bis Mittwoch (11. – 13.3.) und am Freitag und Samstag (15. und 16.3.) waren wir bereits in Köhlingen, in Ventschau und in Tosterglope.

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Viele Türen gehen einfach auf und wir werden freundlich empfangen und spontan auch zu einer Tasse Tee eingeladen. Andere planen Termine und melden sich per Telefon oder E-Mail. Dann treffen wir auf gut vorbereitete Menschen, die ihre Wünsche und Vorstellungen schon mal auf einem Zettel aufgelistet und für uns den Kamin angemacht haben.

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Ein großer Wusch vieler Menschen hier ist es, so kennen wir es auch aus der Stadt, mehr Zeit zu haben für alles was zu tun ist und getan werden möchte. Wir waren  bei Alteingesessenen, bei Neu-Zugezogenen und Noch-nicht-Sesshaften. Viele erzählen gerne davon, was sie hierher geführt hat und wie sie hier leben, was anstrengend ist und was wichtig und unentbehrlich geworden ist.

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Zu wenig junge Leute hier, hören wir und dass zu viele wegziehen, zu wenig Junge bleiben, die Feuerwehr habe keinen Nachwuchs. Die Alten klagen über schlechte Busverbindungen und zu weite Einkaufswege. Die Ruhe hier auf dem Land wird gelobt. Da kann man sich natürlich auch mal über den Lärm nachbarschaftlicher Aktivitäten beschweren. Man hat sich allgemein arrangiert, aneinander gewöhnt, eingelebt und ist auch stellenweise rundum zufrieden.

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Wir erfahren von den großen Themen wie der Abstimmung über einen Brückenbau über die Elbe und hören von den Argumenten dafür und dagegen, die Fähre solle beispielsweise mehr bezuschusst und attraktiver gemacht werden. Ein großes altes Thema ist auch der mangelnde Zusammenhang zwischen den Tosterglopern und den Ventschauern. Zwischen beiden Gemeindeteilen liegt nun mal ein Wald, den wir uns vielleicht noch einmal genauer anschauen werden. Am Findling waren wir jedenfalls schon und finden ihn tatsächlich mächtig, groß und schwer.

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sw

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